Die Wendelinuskapelle befindet sich zwischen Winterscheid und Winterscheiderbröl in der Gemeinde Ruppichteroth. Sie ist dem heiligen Wendelin geweiht, dem Schutzpatron der Hirten, Bauern und des Viehs, und zählt zu den bedeutenden religiösen Kleindenkmälern der Region.
Ihre Geschichte reicht bis in die Jahre 1805/1806 zurück, als der Schreiner und Bildschnitzer Peter Richarz an dieser Stelle ein kleines Heiligenhäuschen errichten ließ. Aufgrund der wachsenden Zahl von Pilgern wurde dieses 1840 durch die heutige, aus Bruchstein errichtete Kapelle ersetzt. Nach einem längeren Rechtsstreit ging die Kapelle 1843 in den Besitz der Kirchengemeinde über.
Im Laufe der Jahre wurde die Wendelinuskapelle mehrfach renoviert und erweitert. Sie erhielt unter anderem eine Glocke, einen neuen Fußboden, Wandmalereien sowie ein Schieferdach. Trotz eines Diebstahls in den 1970er-Jahren, bei dem Teile der historischen Ausstattung entwendet wurden, bewahrt die Kapelle bis heute ihren ursprünglichen Charakter.
Heute ist die Wendelinuskapelle ein beliebtes Ziel für Spaziergänger, Wanderer und Pilger. Sie steht als eingetragenes Baudenkmal unter Denkmalschutz und ist ein eindrucksvolles Zeugnis der regionalen Glaubens- und Kulturgeschichte.
Ihre Geschichte reicht bis in die Jahre 1805/1806 zurück, als der Schreiner und Bildschnitzer Peter Richarz an dieser Stelle ein kleines Heiligenhäuschen errichten ließ. Aufgrund der wachsenden Zahl von Pilgern wurde dieses 1840 durch die heutige, aus Bruchstein errichtete Kapelle ersetzt. Nach einem längeren Rechtsstreit ging die Kapelle 1843 in den Besitz der Kirchengemeinde über.
Im Laufe der Jahre wurde die Wendelinuskapelle mehrfach renoviert und erweitert. Sie erhielt unter anderem eine Glocke, einen neuen Fußboden, Wandmalereien sowie ein Schieferdach. Trotz eines Diebstahls in den 1970er-Jahren, bei dem Teile der historischen Ausstattung entwendet wurden, bewahrt die Kapelle bis heute ihren ursprünglichen Charakter.
Heute ist die Wendelinuskapelle ein beliebtes Ziel für Spaziergänger, Wanderer und Pilger. Sie steht als eingetragenes Baudenkmal unter Denkmalschutz und ist ein eindrucksvolles Zeugnis der regionalen Glaubens- und Kulturgeschichte.