Ursprünglich wurde diese Quelle zur Wasserversorgung von Halberg genutzt. Von 1923 bis 1963 war sie dann Bestandteil der örtlichen Wasserversorgung im Raum Bödingen, wobei sie selbst in Trockenperioden stetig Wasser lieferte. Das Quellwasser wurde bergauf in einen Wasserturm in Bödingen gepumpt und von da aus weiterverteilt. Erst mit dem Bau der Wahnbachtalsperre und der großräumigen zentralen Wasserversorgung wurde dieses lokale Netz des Wasserleitungsvereins Bödingen überflüssig. Der Wasserturm ist – im Gegensatz zum Pumpenhäuschen in der Nähe der Quelle – heute nicht mehr erhalten.
Dem Halberger Quellwasser wurde sogar eine heilende Wirkung nachgesagt, besonders bei Augen- und Ohrenleiden. Daher kamen früher Kranke teils von weit her zur dieser Quelle.
Der Legende zufolge soll die Wasserader der hier austretenden Quelle (passenderweise auch Muttergottesbrünnchen genannt) unmittelbar unter dem Marienaltar der BödingerWallfahrtskirche "Zur Schmerzhaften Mutter" verlaufen (vgl. "Denkmäler: Die Bödinger Wallfahrtskirche").
Der Ort ist somit Teil der Legenden des Marienbildstifters Christian von Lauthausen und der WallfahrtstraditionenBödingens (vgl. "Tradition und Brauchtum") und hat daher seinen Namen "Marienbrünnchen".
Dem Halberger Quellwasser wurde sogar eine heilende Wirkung nachgesagt, besonders bei Augen- und Ohrenleiden. Daher kamen früher Kranke teils von weit her zur dieser Quelle.
Der Legende zufolge soll die Wasserader der hier austretenden Quelle (passenderweise auch Muttergottesbrünnchen genannt) unmittelbar unter dem Marienaltar der BödingerWallfahrtskirche "Zur Schmerzhaften Mutter" verlaufen (vgl. "Denkmäler: Die Bödinger Wallfahrtskirche").
Der Ort ist somit Teil der Legenden des Marienbildstifters Christian von Lauthausen und der WallfahrtstraditionenBödingens (vgl. "Tradition und Brauchtum") und hat daher seinen Namen "Marienbrünnchen".