Im Laufe der Zeit wurde das Heimatmuseum um sechs Fachwerkbauten erweitert und damit zu einem Museumsdorf: Diese Gebäude wurden von den Mitgliedern des Fördervereins Stein für Stein und Balken für Balken abgetragen und auf dem Museumsgelände sorgfältig und möglichst originalgetreu wieder aufgebaut:, wie z. B. zwei ältere Wohnhäuser aus den Ortschaften Merten und Gerressen sowie eine Göpelmühle, also eine Mühle, die durch Menschenkraft oder Tiere angetrieben wird.
Die Einrichtung der Wohnhäuser vermittelt den Besuchern einen hautnahen Eindruck von den früheren Lebensverhältnissen im Siegtal.

