Etappe 5: Eitorf bis Herchen

Steten Wechsel in Ruhe genießen

Durch Wald, Bachtäler und offene Hochflächen – auf der längsten Etappe über bewirtschaftete Höhenzüge des Nutscheid.


• Länge 21,5 km (ohne Zuwege 17,7 km) / Höhenmeter: 636 m / Dauer 7 Std.
• Tour durchstreift Nutscheid auf naturnahen Wegen
• Häufiger Wechsel von Wald, Wiese, Feld, Berg
und Tal
• Weite Ausblicke vom Hensberg und dem Örtchen
Neuenhof über das Windecker Ländchen
• Ein sanftes Auf und Ab begleitet die
gesamte Strecke
• Abstecher zum Erholungsort Herchen mit seiner
ruhmreichen Geschichte als Künstlerkolonie möglich
• An-/Abstieg ca. 700 Höhenmeter

Erfahrungsbericht bei www.WandernBonn.de

Stempelstelle: Natursteig-Bank im Kaltbachtal

Für Kinder geeignet

ÖPNV: Bhf. Eitorf, www.bahn.de

PKW: Bahnhofstraße 32, 53783 Eitorf

Parken: P+R Parkplatz direkt am Bhf. Eitorf

Zunächst führt der Zuweg zurück über den Kelterser Berg auf den Hauptweg. Dann geht es hinauf nach Oberbohlscheid, wo sich Aussichten über die umliegenden Feld- und Wiesenflure sowie die Erhebungen des Bergischen Landes eröffnen. Auf und ab führt der Weg durch Mischwald und immer wieder fallen die teils mächtigen Stechpalmen auf, die in Deutschland nicht überall gedeihen, hier aber einen idealen Lebensraum finden. Oberhalb von Oberottersbach wechseln sich Wälder und Wiesen ab – wunderschöne Ausblicke ins Tal. Nach der Umrundung von Rieferath folgt ein herrliches Wegstück durch das reizende Kaltbachtal. Kurz bevor der Kaltbach in die Sieg mündet, schließt sich die Überquerung des schmalen Dehlenbachtals auf einem engen Pfad an. Steil bergauf zu den Erdbeerfeldern und Apfelplantagen des „Appelhofs“, bevor eine beklemmende Spur der Vergangenheit folgt: ein so genannter Thingplatz, ein von Nationalsozialisten erbauter theaterähnlicher Versammlungsort kombiniert mit einem Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Über einen Höhenpfad oberhalb der Siegschleife geht es dann nach Herchen.

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