Zeit-Reise-Weg - ab Herbst 2020

Spuren der Geschichte entdecken

Länge: 6,2 km / Höhenmeter: 100 m / Dauer: 2-2,5 h

Start und Ziel: Romanische Pfeilerbasilika St. Marien

An einer der wichtigsten historischen Handelsstraßen, der Cölnischen hohen Heer- und Handelsstraße (heutige B 8) gelegen, finden sich rund um den Ort Kircheib zahlreiche Spuren der Geschichte.
Auf einer Strecke von 6,3 km zeugen mittelalterliche Wallanlagen, eine Motte und alte Landwehren von der langen Besiedlungsgeschichte der Region. Die einfache Wanderung ohne größere Steigungen führt durch Wiesenlandschaft sowie auf Asphaltwegen durch den Ort Kircheib vorbei an Zeugen der Geschichte.

TOURPROFIL
• Einfache Wanderung ohne größere Steigungen durch Wiesenlandschaft sowie auf Asphaltwegen durch den Ort Kircheib
• für Kinder geeignet
• Rastmöglichkeit an der Motte Broichhausen
• ausgestattet mit Infotafeln

TIPP
• Unweit von Kircheib, bei Meisenbach stand früher der Dreiherrenstein als Grenzmarke zwischen dem Herzogtum Berg, der Grafschaft Sayn und dem Kurfürstentum Köln. Ein Denkmal erinnert hier an den inzwischen zerstörten Grenzstein.

HINWEIS
An der historischen Cölnischen hohen Heer- und Handelsstraße (heutige B 8) ist bei der Überquerung ein wenig Vorsicht geboten

Trail&Rail

Höhenprofil

Landschaft Kircheib
MotteBroichhausen
Kirche Kircheib
Kirche Kircheib
MotteBroichhausen

Start und Ziel
Romanische Pfeilerbasilika St. Marien, Kirchstraße 7, 57635 Kircheib (50°42‘38.2“N7°27‘00.5“E)


Anfahrt mit PKW:
A 560, mit Anschluss B 8 ab Hennef in Richtung Uckerath / Altenkirchen bis Kircheib, Parkplatz gegenüber der romanischen Pfeilerbasilika.

Die Zeit-Reise in Kircheib startet an der romanischen Pfeilerbasilika, in Sichtweite des Wanderparkplatzes. Seit dem 12. Jahrhundert trotzt die dreischiffige Kirche Kriegen, Wind und Wetter. An der Kirche vorbei führt der Rundweg über Wiesenpfade mit einem schönen Ausblick in die weite Landschaft. Vorbei an einem Basaltkegel durchquert der Weg auf Feldwegen und Asphaltstraßen den Ort Kircheib und kreuzt die ehemalige Cölnische hohe Heer- und Handelsstraße (heutige B 8). Die Route führt ein kurzes Stück weiter durch den Ort und biegt dann auf schmalen Trampelpfaden und Feldwegen in eine weite Feuchtwiesenlandschaft ab. Bald kommen Sie zu einem kleinen Waldstück, das ein Geheimnis verbirgt: in einem Weiher liegen hier die Reste der Motte Broichhausen, einer mittelalterlichen Hügelburg. Gelegenheit zur Rast oder einem ausgiebigen Picknick bietet dort eine schöne Sitzgruppe. Das nächste Stück des Weges verläuft wieder durch Feuchtwiesen, bevor Sie auf eine asphaltierte Straße treffen. Nach einer erneuten Überquerung der B 8 gelangen Sie zurück zu ihrem Ausgangspunkt an der romanischen Pfeilerbasilika.

Routenmarkierung

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