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Hachenburger Westerwald: eine sehr abwechslungsreiche Rundtour

Auf einen Blick

  • Start: Hachenburg, Bahnhof
  • Ziel: Hachenburg, Bahnhof
  • schwer
  • 74,74 km
  • 5 Std. 50 Min.
  • 994 m
  • 511 m
  • 179 m
  • 80 / 100
  • 80 / 100

Beste Jahreszeit

Diese Rundfahrt über knapp 75 Kilometer lässt sich auch mit einer Übernachtung kombinieren, wenn man mehr Zeit für die zahlreichen Sehenswürdigkeiten einplanen möchte. Außerdem kann an jeder beliebigen Stelle gestartet werden.

Ich wähle Hachenburg als Start- und Zielpunkt, fahre vom Bahnhof aus Richtung Norden und stoße im Nistertal auf die Konrad-Adenauer-Gedenktafel. Der spätere Bundeskanzler versteckte sich hier einst vor der Gestapo. Etwas westlich liegt die Zisterzienser Abtei Marienstatt mit seiner schönen gotischen Basilika. Ein Stück weiter besuche ich den Bachlehrpfad und das Dorfmuseum von Limbach. Als ich in Stein-Wingert ankomme, überlege ich, in der Alten Mühle eine der vielen Leckereien zu probieren. Immer wieder begeistern mich unterwegs die herrliche Natur und die weiten Ausblicke. Vorbei am Dreifelder Weiher geht es nun zur Dreifaltigkeitskirche von Dreifelden, der ältesten Steinkirche im Westerwald. In Linden entspringt unter einer Buche die Wied, der längste Fluss des Westerwalds. Vorbei an der Alpenroder Hütte und dem Aussichtsturm auf dem Gräbersberg fahre ich an der Kaolingrube Böhmsfund vorbei, einem idyllischen See, an dessen Ostufer sich ein Picknicktisch zum Pausieren befindet. Zum Abschluss erwarten mich in Hachenburg das Landschaftsmuseum, der Burggarten und der schöne Alte Markt mit seinen rot-braunen Fachwerkfassaden, den zahlreichen Geschäften, Gasthäusern und Cafés zum Sightseeing.

Wegbeläge

  • Asphalt (15%)
  • Straße (13%)
  • Wanderweg (20%)
  • Schotter (49%)
  • Pfad (3%)

Wetter

Allgemeine Informationen

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