Marienwanderweg - durch das Nistertal

Die reizvolle Streckenwanderung verbindet die Zisterzienserabtei Marienstatt im Nistertal mit dem ehemaligen Franziskanerkloster Marienthal. Zwischen den beiden Klöstern pilgerten über Jahrhunderte die Wallfahrer zu den Orten der Marienverehrung. Der Wanderer kann diese wunderschöne Tageswanderung sowohl in Marienstatt als auch in Marienthal beginnen lassen. In der Wegbeschreibung wurde Marienthal als Ausgangspunkt gewählt.

Offizielle Webseite der Route

Wegbeschreibung / Sehens- und Wissenswertes
Wanderstrecke Marienthal - Marienstatt ca. 20,2 km (Nummerierung einzelner Stationen: siehe Karte)
Start am ehemaligen Franziskanerkloster Marienthal (1). Hier kann zwischen zwei verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten gewählt werden: östlich der Klostermauer oder auf der Westseite des Klosters aufwärts. Der Beschilderung "Marienwanderweg" folgen. Oberhalb des Klosters treffen beide Wege an einer Waldkreuzung wieder aufeinander. Anschließend die Verbindungsstraße zwischen Racksen und Hilgenroth überqueren. Von dort bergab durch den Wald ins Tal. Rechts am Ortskern von Nassen (2) vorbei und die K41 überqueren. Auf Wiesen- und Feldwegen geht es nun bergauf zwischen den Orten Eichelhardt und Isert. Auf der Höhe die K42 queren und direkt wieder in ein Waldstück. Am Ende des Waldes nach rechts abbiegen und anschließend die erste Abzweigung links. Dem Weg links parallel zur Bundesstraße bis hinunter zur Kreuzung von B256 und K41 folgen. Hier die B256 queren und dem Weg bis zum Waldrand folgen. Durch den Wald vorbei an der Gemeinde Idelberg zum verträumten Örtchen Ahlhausen (3), an dessen Fuße man die Nister überquert. An der Nister entlang führt der Weg flussaufwärts an Stein-Wingert vorbei, hinauf Richtung Aussichtspunkt "Spitze Ley" (4). Dann wieder hinab ins Nistertal geht es weiter zum Ortsteil Ehrlich (5). Nach Überquerung eines Steges führt der Weg über Wiesen zur Nisterbrücke in Heimborn. Am Flussufer entlang gelangt man bei Heimborn zum Zusammenfluss der Großen und der Kleinen Nister (6). Weiter an der Nister entlang streift man den Ort Heuzert und gelangt zur K19, nahe der Lützelauer Mühle. Die Straße überquert, gelangt man durch ein Waldstück zum Aussichtspunkt "Hohen Ley" (7) und wird anschließend zur mittelalterlichen Dachschiefergrube Assberg bei Limbach (8) geführt. Vom Schaubergwerk geht es auf einem Uferweg bis hinunter ins Nistertal. Der Marienwanderweg verläuft nun im großen Bogen immer an der Nister entlang zu der Zisterzienserabtei Marienstatt (9).
Von dem Kloster Marienstatt bergauf über den ausgeschilderten Zuweg "Westerwaldsteig" erreicht man den Bahnhof Hattert in ca. 2,2 km.

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