Markus Rex: Eingefroren am Nordpol

In 11 Tagen

Auf einen Blick

im Rahmen der 20. Westerwälder Literaturtage

Ein großes Forschungsabenteuer und ein Blick auf die Folgen des Klimawandels

Im Logbuch der Polarstern berichtet Markus Rex spannend und anschaulich vom Alltag der Expedition, die in der Arktis unvorstellbaren Herausforderungen ausgesetzt war: ständigen Eisrissen, der dramatischen Auffaltung riesiger Gebirge aus Eis, gewaltigen Schneestürmen, extremer Kälte, der undurchdringlichen Schwärze der monatelangen Polarnacht und Begegnungen mit gefährlichen Eisbären. Und dann bringt auch noch die Corona-Pandemie die Expedition an den Rand des Abgrunds. Rex beschreibt, wie sein Team die Strapazen meistert, immer geleitet von dem Ziel, Licht in die Prozesse des globalen Klimawandels zu bringen, der nirgends so ausgeprägt ist wie in der Arktis. Denn dort entsteht das Klima der Zukunft.

Markus Rex leitet die Atmosphärenforschung des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung, und ist Professor für Atmosphärenphysik an der Universität Potsdam. Er ist der Kopf der »MOSAiC«-Mission und Expeditionsleiter für die einmalige ganzjährige Expedition der »Polarstern«in die zentrale Arktis, an der 90 Institutionen aus 20 Ländern beteiligt sind.

Die Moderation übernimmt Katharina Weiss-Tuider.

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